Die Anwälte - Rechtsanwaltskanzlei Müller-Blom in Hannover

Wenn du im Recht bist, kannst du dir leisten, die Ruhe zu bewahren;
und wenn du im Unrecht bist, kannst du dir nicht leisten, sie zu verlieren.

Mahatma Gandhi 02.10.1869 - 30.01.1948, indischer Freiheitskämpfer

Rechtsgebiete der Anwälte

Rolf Müller Blom

Rolf Müller-Blom

Interessenschwerpunkte:

  • Arbeitsrecht
  • Baurecht / Architektenrecht
  • Familienrecht
  • Verkehrsrecht
  • Vertragsrecht


Mitglied Deutscher Anwaltsverein
Arbeitsgemeinschaften

  • Bau- u. Immobilienrecht
  • Mietrecht und Immobilienrecht

Vorstandsmitglied der von Brauck Stiftung
Lehrbeauftragter der Theologischen Hochschule Friedensau

Interessenschwerpunkt Arbeitsrecht

Ich habe meine besonderen Interessen dem Rechtsgebiet Arbeitsrecht gewidmet.

Die Gründe, warum ich mich auf diesem Rechtsgebiet spezialisiert habe, liegen zum einem in der Vielfältigkeit der Problemstellungen und zum anderen in der Dynamik der Entwicklung der Rechtssprechung. Die Vorteile, die die Spezialisierung mit sich bringt, zeigen sich vor allem in der Möglichkeit sehr kurzfristiger Reaktionen.

Der Sitz meiner Kanzlei ist in Hannover. Das für Hannover und Umland zuständige Arbeitsgericht ist das Arbeitsgericht Hannover.

Meine Tätigkeit umfasst die Vertretung von Unternehmen, Geschäftsführern, Angestellten, Betriebsräten und Arbeitnehmern jeder Art von Branchen in außergerichtlichen und gerichtlichen Rechtsstreitigkeiten, insbesondere Kündigungsschutzverfahren und sonstigen Rechtsstreitigkeiten vor allen deutschen Arbeits- , Land- und Oberlandesgerichten.

Viele arbeitsrechtliche Auseinandersetzungen zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer werden aber nicht vor einem Gericht ausgetragen. Ein Teil meiner Tätigkeit liegt daher in der Mandantenberatung bei vorliegenden Kündigungen, Abwicklungsverträgen, Aufhebungsvereinbarungen und Abfindungsverhandlungen (unter Einbeziehung steuerlicher Aspekte).

Als Dienstleister auch auf dem Gebiet des Arbeitsrechts bin ich deutschlandweit tätig, von Flensburg bis München. Meine Mandanten kommen nicht nur aus dem Ort meines Kanzlei-sitzes oder aus der näheren Umgebung, sie sind im gesamten Bundesgebiet ansässig. Der bundesweit bekannte Arbeitsrechtsspezialist Prof. Dr. Klaus Hümmerich schreibt hierzu:


"Anders als der an eine Dauerkommunikation mit ortsansässigen Richtern gewöhnte Zivilrechtsanwalt hat der Arbeitsrechtsanwalt neben seinen heimischen Arbeitsrichtern mit Vorsitzenden an zahlreichen Arbeitsgerichten in Deutschland zu tun. Nicht nur der namhafte und über seinen Gerichtssprengel hinaus bekannte Arbeitsrechtler wird sich häufiger in Bahn, Pkw oder Flugzeug begeben müssen, sondern auch der regional bekannte Rechtsanwalt. Denn viele Mandanten suchen aus Vorsicht einen Arbeitsrechtsanwalt auf, der nicht in ihrem Gerichtsbezirk beheimatet ist und deshalb mutmaßlich über keine Sozialkontakte zum Arbeitgeber verfügt." (Hümmerich "Das arbeitsrechtliche Mandat" 2. Auflage).

Meinen Mandanten ist es wichtig, von dem Anwalt ihres Vertrauens vertreten zu werden. Da spielt die Entfernung eine untergeordnete Rolle. Das führt dazu, dass ich weit über Hannover hinaus tätig bin. Die umliegenden Arbeitsgerichte in Kiel, Hamburg, Berlin, Braunschweig, Hildesheim, Kassel und Dresden sind mir sehr gut bekannt, ebenso die Arbeitsgerichte in Mannheim, Stuttgart und München und viele ungenannte. Ich suche sie recht häufig auf, um hier Gerichtstermine wahrzunehmen. Ich hoffe, dass meine Präsenz im Internet den einen oder anderen User veranlasst, mich um Hilfe zu bitten.

Was Sie nicht übersehen sollten:

Vielfach ist es in arbeitsrechtlichen, insbesondere kündigungsschutzrechtlichen Angelegenheiten überhaupt nicht erforderlich, Klage vor dem Arbeitsgericht zu erheben. In vielen Fällen kann man auch außergerichtlich mit dem Arbeitgeber verhandeln und auf diesem Wege eine gütliche Einigung erzielen. Wenn man gute Argumente hat und geschickt verhandelt, lässt sich auf diesem Wege oftmals viel problemloser eine Einigung in Form eines Vergleiches zustande bringen.

Meine fast 30jährige Erfahrung ist, dass ein Arbeitgeber sich lieber außergerichtlich einigt, anstatt sich verklagen zu lassen. Nutzen Sie mit meiner Hilfe die häufig ungenutzte Verhandlungsbereitschaft ihres Vertragspartners, sei es Arbeitgeber oder Arbeitnehmer. Lassen Sie nach Möglichkeit den Versuch der Verständigung zu einvernehmlicher Lösung nicht ungenutzt, denn „man sieht sich immer zweimal im Leben“.

Der außergerichtliche Weg soll immer als erster Schritt ausgelotet werden, es sei denn, der Mandant lehnt dies ausdrücklich ab oder die fehlende Verhandlungsbereitschaft des Arbeit-gebers ist offenkundig.

Hart aber fair, immer die Interessen des Mandanten im Blick, ist meine Devise in der Kommunikation für meine Mandantschaft.

Martin Schulz

Martin Schulz

Interessenschwerpunkte:

  • Familienrecht
  • Markenrecht / Urheberrecht
  • Sozialrecht
  • Strafrecht
Timo Dreger

Timo Dreger

Interessenschwerpunkte:

  • Mietrecht
  • Verbraucherrecht
  • Verwaltungsrecht
  • Vertragsrecht
  • Medizinrecht